Prof. Hatt für den Wettbewerb "Professor des Jahres" vorgeschlagen
Seit Mitte April ruft die bundesweite Zeitschrift UNICUM
BERUF Studenten, Absolventen,
Professoren, Hochschulmitarbeiter und Arbeitgeber wieder dazu auf, den
"Professor des Jahres" vorzuschlagen.
Zur Wettbewerbs-Hompage


Auf WDR.DE:Frühlingsbeginn: Die Macht der Düfte
Dem Geruchssinn auf der Spur

Prof. Hatt bei Johannes B. Kerner
Dienstag, 21.10.2008 22.45,
ZDF 
Weitere Fernsehsendungen:
Aktuelle Stunde vom 14.10.2008

Lokalzeit Ruhr vom 13.10.2008

Das Maiglöckchen-Phänomen -
Die ZDF -Kultursendung Aspekte stellt Buch von Prof. Hatt vor

Aspekte

Piper-Verlag

Pressestelle
der RUB 
"nano"-Camp am Lehrstuhl für Zellphysiologie

Bericht auf
der 3sat / nano-Homepage

Angewandte Chemie »Duftvorhersage:
das Computermodell des hOR17-4-Rezeptors auf dem
Prüfstand mit Silicium-Analoga von Bourgeonal und Lilial«

Pressestelle
der RUB 
Dem Rätsel des Riechens auf der Spur
Professor Hatt bringt Hörbuch über das Riechen heraus

Pressestelle
der RUB 
Supposé-Verlag

Prof. Hatt bekommt den Philip Morris Forschungspreis 2005
-
Pressemitteilung der RUB

-
Pressemitteilung Philip Morris

Nature Neuroscience (Jan. 2005):
» Insekten riechen anders als Wirbeltiere «

Riechrezeptoren der Fruchtfliege arbeiten im Tandem
Insekten riechen Düfte anders als Wirbeltiere: Bei ihnen arbeiten die
Riechrezeptoren nur im Doppelpack. Diese spektakuläre Entdeckung machte die
Forschergruppe um Prof. Dr. Dr. Dr. med. habil. Hanns Hatt (Lehrstuhl für
Zellphysiologie der Ruhr-Universität). Die Biologen konnten nachweisen, dass
erst die Kopplung von zwei Rezeptoren zu einer funktionsfähigen Struktur
führt. Das den Duft erkennende spezifische Rezeptorprotein bildet ein Tandem
mit einem allgemein vorkommenden Riechrezeptorprotein, wodurch die
Empfindlichkeit für Duftmoleküle tausendmal höher wird. Das Magazin „Nature
Neuroscience“ veröffentlicht die Forschungsergebnisse in seiner Ausgabe vom
27. Dezember 2004.
Pressemitteilung der RUB

Nature Neuroscience

Der Spiegel (Nr.42, 11.10.04):
» Morgenluft im Riechlabor «
- Bochumer Forscher enträtseln die Macht des Geruchsinns - den Weg bahnten
zwei US-Kollegen, die dafür vorige Woche den Nobelpreis bekamen.
Zum Artikel
Weitere Presseartikel
»Gegen jeden Gestank ist ein
Duft gewachsen«
Current Biology:
Was Nase und Spermien gemeinsam haben
RUB-Biologen decken neue Funktionen von Riechrezeptoren auf
Für die Erforschung der Grundlagen des Riechens erhielten
Richard Axel und Linda Buck am 4.10. den Nobelpreis. Was man mit diesem
Wissen anfangen kann, zeigen Forscher am Lehrstuhl für Zellphysiologie. Spektakuläres Ergebnis:
Nasenschleimhaut und Spermien enthalten dieselben Riechrezeptoren.
Pressemitteilung der RUB

journal MED

Artikel in SCIENCE

Interview mit Professor Hatt in Bayern2Radio
Am 21.6.2003 wurde im Bayern2Radio in der Sendung Gesundheitsgespräch
ein Interview von Professor Hatt zum Thema "Du stinkst mir" - Was
Körpergerüche über unsere Gesundheit sagen ausgestrahlt.
Zum Interview

SCIENCE-Publikation: Spermien schwimmen der Nase nach
Menschliche Spermien werden durch einen Maiglöckchenduft angelockt. Das
konnten Bochumer Forscher erstmals beweisen. Sie fanden auch einen
blockierenden Duft, der die Geruchsorientierung der Spermien ausschaltet.
Pressemitteilung der RUB
Zur SCIENCE-Publikation

Unantastbar
Am 20.3.2003 hielt Prof. Hatt einen Vortrag zum Thema Bioethik.
Zum Skriptum im PDF-Format
(118 KB)
Vortrag
Am 5.2.2003 hielt Prof. Hatt einen Vortrag an der Akademie der
Wissenschaften zum Thema: Riechen beim
Menschen - Vom Molekül zur Wahrnehmung.
Zum Vortrag im PDF-Format
(2.9 MB)
Erstmals hemmende Wirkung von Düften gezeigt!
Mitarbeiter des Lehrstuhls für Zellphysiologie haben an isolierten
Riechzellen der Ratte dur Ca-Imaging-Messungen und EOG-Studien einen neuen
hemmenden Signalweg bei Riechzellen von Säugetieren gefunden. Die Ergebnisse
wurden in der international renomierten Zeitschrift Neuron (2002, Vol.33,
731-739) publiziert.
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Der 7. Kanal: RUB-Forscher entdecken neuen Zellkanal
Die Lehrbücher müssen umgeschrieben werden
Bochumer Forscher entdecken neuen Zellkanal
Die Fruchtfliege benötigt Histamin, um sehen zu können
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